Das Netz

Das Projekt

 

Mit der Installation der Glasfasertechnologie auf dem gesamten Kantonsgebiet nimmt Freiburg eine Pionierstellung ein.

Dem Beispiel der grossen Ballungsräume des Landes folgend, werden alle Freiburger Gemeinden über eine für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung unentbehrliche Hochleistungsinfrastruktur verfügen.

Im Bewusstsein der ihm zukommenden Verantwortung wollte sich der Staatsrat in dieses Projekt einbringen, das den höchsten Anforderungen von Unternehmen, öffentlichem Dienst und Privatpersonen gerecht werden soll. Das Glasfasernetz unterstützt neue Kommunikationswege und erleichtert dank E-Government das Alltagsleben der Bürger.

Dieses Projekt ist auch für die Stromversorgungsunternehmen von Interesse, die nach der Verlegung von Glasfaserkabeln in die Gebäude eine bidirektionale Digitalverbindung zu allen ihren Kunden aufbauen und diesen neue Dienstleistungen, wie z.B. Fernablesung des Stromverbrauchs oder Energieberatungen, anbieten können. Damit können sie eine konkrete Antwort auf die Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Management erneuerbarer Energiequellen im gesamten Netzgebiet und die Förderung der Energieeffizienz liefern.

Mit dem Ziel der schnellstmöglichen Schaffung der technischen Infrastruktur haben sich Groupe E, der Staat Freiburg, IB Murten und Gruyère Energie zu dem Gemeinschaftsunternehmen ftth fr AG zusammengeschlossen.

ftth fr AG wurde mit der Entwicklung der Infrastruktur auf dem gesamten Kantonsgebiet betraut. Zur Vermeidung überflüssiger Bauarbeiten und Störungen wird das neue Netz grösstenteils in den bereits vorhandenen unterirdischen Infrastrukturen installiert.

Bezüglich Finanzierung der Steigrohre im Gebäudeinnern wurde eine Vereinbarung mit den wichtigsten Stromversorgern einerseits und den Hauseigentümerverbänden (HEV Schweiz, USPI) andererseits getroffen.

Der Kunde kann anschliessend seinen Dienstanbieter völlig frei wählen.

 
 
 

ftth fr AG, ein Gemeinschaftsunternehmen von:

groupe-e Staat Freiburg ib-murten Gruyère Energie